Londoner Schriftstücke
| Tags | Letterforms |
Bei meinem kürzlichen Besuch in London frönte ich der Lieblingsobsession aller Grafiker in der Fremde: Nämlich allerhand Gelettertes zu sammeln. Hier einige Fundstücke in Schnappschussqualität.
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Der Urheber der ersten beiden Schilder meistert einen flotten Pinselstrich. Hier wurde ausserdem das leidige Problem, dass man nach rechts grundsätzlich nie genug Platz hat, elegant gelöst (mit dem «A» in der zweiten Zeile. Klick zum Vergrössern). |
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Ob dies etwas mit der EM-Nichtqualifikation zu tun hat? |
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Ein effortloses Identitätskonzept für Ausgehlokale: Man lässt einfach die alte Ladenbeschriftung dran und nennt seinen Club «Jaguar Shoes Importers-Exporters». |
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Im Innern des Clubs wünscht man sich sein (für nächtliche Exkursionen zu klobiges) Weitwinkelobjektiv herbei. Der Name des Schriftkünstlers ist mir leider in der Zwischenzeit entfallen. |
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Zur dieser Sache mit den gefüllten Punzen: Ich meine, da lässt sich in der Londoner Kulturszene durchaus ein Trend ablesen. Hier ein sehr hübsches Beispiel, rasch am Museumswärter vorbei abgedrückt. |
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Noch eins (könnte auch am Bauhaus entstanden sein). |
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Das geht auch noch gerade durch. |
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Dieses Riesenplakat letztlich tut wenig zur Sache, aber es hat mich auf den tollen Illustrator Shepard Fairey aufmerksam gemacht. Gehörte eigentlich in einen Artikel zum momentan viel diskutierten Thema «Dissenz und Grafikdesign». |