Disclaimer
The content below is my personal weblog. It is not updated very frequently and is mostly about personal developments or things that catch my attention. Please do not expect any of it to be of any relevance to yo. If you are in fact looking for my work, some of it is documented in the Portfolio section. Moreover, most of the entries are in German. Fortunately you can look at the images if you don't understand them.
Fun with Obsolete Client-Side Scripting
03 February 2008
I'm pleased to announce that ALL THAT SHE WANTS just went live. While the, uhm, temporary identity microsite is not a gigantic achievement, it is still nice to see how easy animating semantic markup has become – thanks to wonderful frameworks such as Scriptaculous. Plus, my thumbnail is lending the polished fashion brands some working man credibility. |
Portfolio Update
24 January 2008
For those of you who haven't seen my Opus Magnum of last year, the smoke-and-mirrors part of the documentation is now online in the Portfolio section. |
Notizen zu Zwischenpräsentation #1 und Mentorensitzung #3Bildlabor/Ornamentorgel
18 June 2007
Mein momentaner Aufbau (Videokameras, Lichtpult, farbige Folien, Processing Software und allerlei Gegenstände bzw. Körperteile) wurde an der ersten Zwischenpräsentation durchaus positiv aufgenommen. Wir diskutierten vor allem mögliche Einsatzbereiche eines derartigen Apparats. Die Palette ist natürlich breit: Fassadengestalter könnten sowas vielleicht gebrauchen, Textildesigner ebenso, die Personalisierung/Inbesitznahme eines Hotelzimmers ist immer noch eine schöne Idee. Einwand: Ich selber muss formulieren, was mich an diesem Projekt interessiert – ein Alibizweck ist nicht der Sinn der Sache. Für mich ist die Anlage zum jetzigen Zeitpunkt vor allem Labor. Es ist faszinierend, in den Bilderfluss einzutauchen. Alles dreht sich ums Halbautomatische, Prozesshafte. Daraus ergäben sich eben auch Einsatzbereiche, wo eine ständige Veränderung gefragt ist. Zum Beispiel die saisonale Anpassung von Ladenlokalen, oder eine dimensionale Erweiterung einer Einzimmerwohnung mit Kochnische – je nachdem, womit der Bewohner gerade beschäftigt ist; quasi ein Weiterdenken des Kaminfeuer-Videos. Es ist also noch alles offen. Ansonsten läuft alles bestens, neben der spassigen Bildgeneration werde ich mich allerdings in den nächsten Wochen vor allem den Layoutentwürfen für meine kulturgeschichtliche Arbeit («Renaissance der Ornaments») widmen. |
And your mother, too
03 May 2007
This will hardly win a Hot Typography News prize, but here's yet another blog post about the premiere of Gary Hustwit's Helvetica film in Zürich, earlier this year, where I also attended the panel discussion.
For everyone who hasn't heard yet, in this People who don't see the point in discussing letterforms, this video might change your mind. Not. |
Sam herzt NY
24 April 2007
Okay, meine Abreise von New York ist nun schon fast zwei Monate her, aber zum Glück kann ich mich immer noch an den Souvenirs erfreuen. Schliesslich mochte ich die Stadt wirklich nicht verlassen, ohne dieses T-Shirt zu besitzen. Für die $3, die es gekostet hat, fühlt sich das Gewebe durchaus angenehm an. Das Logo sowieso. Ende der 1970er für eine temporäre Tourismuskampagne konzipiert, hält es sich immer noch hartnäckig. Es ist gewissermassen zu einer popkulturellen Ikone geworden. Ein amerikanischer Designklassiker, den ich irgendwie gern habe (etwa auf derselben Ebene wie, dabei aber viel allgegenwärtiger als das gute alte IBM-Poster von Paul Rand). Es ist erstaunlich, wie weit die Identifikation der New Yorker mit diesem Motiv geht (siehe unten). Damit ist es wirklich eines der eher seltenen Beispiele von visueller Gestaltung, ob deren sich nicht nur Designer zu wohligen Schauern hinreissen lassen. Um die Dinge in den richtigen Zusammenhang zu rücken und nicht einfach ein weiterer doofer Tourist mit T-Shirt zu sein, habe ich noch ein wenig nachgeforscht. Dabei habe ich dieses wirklich witzige Interview mit dem Designer, der das «I [Herz] NY»-Logo erfunden hat, aufgestöbert. Sogar interessant für Leute, die sich um visuelle Kommunikation einen Dreck scheren: Chip Kidd unterhält sich mit Milton Glaser. Zum besseren Verständnis hier die Variation des NY-Logos nach 9/11, von der im Interview die Rede ist. |