About

This is Samuel Luescher's personal website. Sam is 27, from Switzerland, studies Visual Communication and is now back to Basel after a semester in New York City and recently completed his studies in Visual Communication with the diploma. For the time being he is living in Buenos Aires, Argentina.

 

Disclaimer

The content below is my personal weblog. It is not updated very frequently and is mostly about personal developments or things that catch my attention. Please do not expect any of it to be of any relevance to yo. If you are in fact looking for my work, some of it is documented in the Portfolio section. Moreover, most of the entries are in German. Fortunately you can look at the images if you don't understand them.

Darkroom, NYC

Fun with obsolete hardware

01 June 2007

My ultracheap Fisheye camera ($30, almost 180°angle) is pleasureable. Maybe the best thing about it is that you can see the inside of the lens. It's kind of like when you close your eyes and concentrate on the reddish web in front of the dark. You actually see the very front of your brain, the optic nerve that is.

I(love)NY

Sam herzt NY

24 April 2007

Okay, meine Abreise von New York ist nun schon fast zwei Monate her, aber zum Glück kann ich mich immer noch an den Souvenirs erfreuen. Schliesslich mochte ich die Stadt wirklich nicht verlassen, ohne dieses T-Shirt zu besitzen. Für die $3, die es gekostet hat, fühlt sich das Gewebe durchaus angenehm an. Das Logo sowieso. Ende der 1970er für eine temporäre Tourismuskampagne konzipiert, hält es sich immer noch hartnäckig. Es ist gewissermassen zu einer popkulturellen Ikone geworden. Ein amerikanischer Designklassiker, den ich irgendwie gern habe (etwa auf derselben Ebene wie, dabei aber viel allgegenwärtiger als das gute alte IBM-Poster von Paul Rand). Es ist erstaunlich, wie weit die Identifikation der New Yorker mit diesem Motiv geht (siehe unten). Damit ist es wirklich eines der eher seltenen Beispiele von visueller Gestaltung, ob deren sich nicht nur Designer zu wohligen Schauern hinreissen lassen.

Um die Dinge in den richtigen Zusammenhang zu rücken und nicht einfach ein weiterer doofer Tourist mit T-Shirt zu sein, habe ich noch ein wenig nachgeforscht. Dabei habe ich dieses wirklich witzige Interview mit dem Designer, der das «I [Herz] NY»-Logo erfunden hat, aufgestöbert. Sogar interessant für Leute, die sich um visuelle Kommunikation einen Dreck scheren: Chip Kidd unterhält sich mit Milton Glaser. Zum besseren Verständnis hier die Variation des NY-Logos nach 9/11, von der im Interview die Rede ist.

Endlich ist es da!

01 January 2007

Oder, endlich ist es durchgestanden. Je nach Standpunkt. Ich spreche natürlich vom Jahreswechsel. In meinem Fall eher: Schade ist es bereits vorbei! Da ich dazu momentan wenig mehr zu sagen weiss, verweise ich auf diese metaphorisch aufgeladenen, symbolschwangeren, ja von Bedeutungsschwere geradezu übersättigten Bilder, die ich heute Nachmittag in der Bronx aufgenommen habe.

Liebe Betrachter! Ich wünsche allen von Herzen eine tolle Feier und viel Glück und Freude. Bis bald.

Musikvideo-Dreh von «irgendeinem Rapper» vor meiner Haustür

Celebrity-Spotting

24 October 2006

Da ja überall in der Stadt allerhand Stars und Halbstars wohnen, lässt es sich nicht umgehen, ihnen hin und wieder über den Weg zu laufen. Beziehungsweise ihren schwarz gekleideten Muskelmännern, die die Gegend abriegeln (— What's going on in the store over there? – Method Man is coming!), oder Kamera-Assistentinnen, die einem das Wegrecht verweigern.

Braut-Transporter in Brooklyn

In der Stadt herumkommen

09 October 2006

Es ist fast wie in der Schweiz: Ich wohne nur einen Spaziergang von der Schule entfernt. Das ist natürlich angenehmer, als sich jeden Morgen inmitten der Pendlerflut in einen Subway-Zug zu quetschen. Obwohl U-Bahnen seit einem Besuch in Paris vor Jahren eine gewisse Faszination auf mich ausüben, weil sie, sofern man die Stadt metaphorisch als Riesenkörper (Ungeheuer, Leviathan) betrachten will, dann dessen Blutbahnen sind. Oder, wenn einem dieser staubige Wind entgegenweht, auch die Lungen. Und ausserdem gibt es solche wunderbar komplexen Subway-Kartenund die Debatten darüber.

 
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