About

This is Samuel Luescher's personal website. Sam is 27, from Switzerland, studies Visual Communication and is now back to Basel after a semester in New York City and recently completed his studies in Visual Communication with the diploma. For the time being he is living in Buenos Aires, Argentina.

 

Disclaimer

The content below is my personal weblog. It is not updated very frequently and is mostly about personal developments or things that catch my attention. Please do not expect any of it to be of any relevance to yo. If you are in fact looking for my work, some of it is documented in the Portfolio section. Moreover, most of the entries are in German. Fortunately you can look at the images if you don't understand them.

Endlich ist es da!

01 January 2007

Oder, endlich ist es durchgestanden. Je nach Standpunkt. Ich spreche natürlich vom Jahreswechsel. In meinem Fall eher: Schade ist es bereits vorbei! Da ich dazu momentan wenig mehr zu sagen weiss, verweise ich auf diese metaphorisch aufgeladenen, symbolschwangeren, ja von Bedeutungsschwere geradezu übersättigten Bilder, die ich heute Nachmittag in der Bronx aufgenommen habe.

Liebe Betrachter! Ich wünsche allen von Herzen eine tolle Feier und viel Glück und Freude. Bis bald.

I love my drawing class

Line drawing with the white of the paper?

17 November 2006

Another interesting Friday morning. We began with line drawing, using black ink and all sorts of twigs and brushes. I'm posting today's last little piece, where we had to draw the sitting model, but as a negative. Funny.

Musikvideo-Dreh von «irgendeinem Rapper» vor meiner Haustür

Celebrity-Spotting

24 October 2006

Da ja überall in der Stadt allerhand Stars und Halbstars wohnen, lässt es sich nicht umgehen, ihnen hin und wieder über den Weg zu laufen. Beziehungsweise ihren schwarz gekleideten Muskelmännern, die die Gegend abriegeln (— What's going on in the store over there? – Method Man is coming!), oder Kamera-Assistentinnen, die einem das Wegrecht verweigern.

Braut-Transporter in Brooklyn

In der Stadt herumkommen

09 October 2006

Es ist fast wie in der Schweiz: Ich wohne nur einen Spaziergang von der Schule entfernt. Das ist natürlich angenehmer, als sich jeden Morgen inmitten der Pendlerflut in einen Subway-Zug zu quetschen. Obwohl U-Bahnen seit einem Besuch in Paris vor Jahren eine gewisse Faszination auf mich ausüben, weil sie, sofern man die Stadt metaphorisch als Riesenkörper (Ungeheuer, Leviathan) betrachten will, dann dessen Blutbahnen sind. Oder, wenn einem dieser staubige Wind entgegenweht, auch die Lungen. Und ausserdem gibt es solche wunderbar komplexen Subway-Kartenund die Debatten darüber.

 
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