Disclaimer
The content below is my personal weblog. It is not updated very frequently and is mostly about personal developments or things that catch my attention. Please do not expect any of it to be of any relevance to yo. If you are in fact looking for my work, some of it is documented in the Portfolio section. Moreover, most of the entries are in German. Fortunately you can look at the images if you don't understand them.
Endlich ist es da!
01 January 2007
Oder, endlich ist es durchgestanden. Je nach Standpunkt. Ich spreche natürlich vom Jahreswechsel. In meinem Fall eher: Schade ist es bereits vorbei! Da ich dazu momentan wenig mehr zu sagen weiss, verweise ich auf diese metaphorisch aufgeladenen, symbolschwangeren, ja von Bedeutungsschwere geradezu übersättigten Bilder, die ich heute Nachmittag in der Bronx aufgenommen habe. Liebe Betrachter! Ich wünsche allen von Herzen eine tolle Feier und viel Glück und Freude. Bis bald. |
I love my drawing classLine drawing with the white of the paper?
17 November 2006
Another interesting Friday morning. We began with line drawing, using black ink and all sorts of twigs and brushes. I'm posting today's last little piece, where we had to draw the sitting model, but as a negative. Funny. |
Musik zum Weinen und anderes
06 November 2006
Ich sehe mich veranlasst, hier einige Album-Reviews in einem Satz zu veröffentlichen. Musik, die ich mir momentan oft anhöre. |
Celebrity-Spotting
24 October 2006
Da ja überall in der Stadt allerhand Stars und Halbstars wohnen, lässt es sich nicht umgehen, ihnen hin und wieder über den Weg zu laufen. Beziehungsweise ihren schwarz gekleideten Muskelmännern, die die Gegend abriegeln (— What's going on in the store over there? – Method Man is coming!), oder Kamera-Assistentinnen, die einem das Wegrecht verweigern. |
In der Stadt herumkommen
09 October 2006
Es ist fast wie in der Schweiz: Ich wohne nur einen Spaziergang von der Schule entfernt. Das ist natürlich angenehmer, als sich jeden Morgen inmitten der Pendlerflut in einen Subway-Zug zu quetschen. Obwohl U-Bahnen seit einem Besuch in Paris vor Jahren eine gewisse Faszination auf mich ausüben, weil sie, sofern man die Stadt metaphorisch als Riesenkörper (Ungeheuer, Leviathan) betrachten will, dann dessen Blutbahnen sind. Oder, wenn einem dieser staubige Wind entgegenweht, auch die Lungen. Und ausserdem gibt es solche wunderbar komplexen Subway-Karten – und die Debatten darüber. |